{"id":1857,"date":"2019-08-09T15:18:40","date_gmt":"2019-08-09T13:18:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/?p=1857"},"modified":"2019-09-14T10:34:51","modified_gmt":"2019-09-14T08:34:51","slug":"musik-mit-staubflocken-dran-begegnungen-mit-der-gema-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/harfenduo\/unser-alltag\/musik-mit-staubflocken-dran-begegnungen-mit-der-gema-teil-1\/","title":{"rendered":"\u201eMusik mit Staubflocken dran\u201c \u2013 Begegnungen mit der GEMA, Teil 1"},"content":{"rendered":"\n<p>Die\nGEMA&#8230; Welcher Musiker hat nicht schon damit zu tun gehabt? Und nach allem,\nwas wir selbst erlebt und uns befreundete MusikerInnen berichtet haben, sind\ndiese Begegnungen nicht immer positiv verlaufen. In diesen beiden Artikeln\nschildern wir die Odyssee, die wir in unserem bisherigen Berufsleben mit der\nGEMA hinter uns gebracht haben.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die\n\u201eGesellschaft f\u00fcr musikalische Auff\u00fchrungs- und mechanische\nVervielf\u00e4ltigungsrechte\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Die GEMA ist eine\nVerwertungsgesellschaft f\u00fcr Musik in Deutschland, vergleichbar mit der VG Wort.\nSie setzt das Urheberrecht f\u00fcr Musikwerke durch, indem sie Geb\u00fchren\nbeispielsweise f\u00fcr die Auff\u00fchrung von gesch\u00fctzten Werken erhebt. Wenn man Werke\nauff\u00fchren m\u00f6chte, deren Urheber noch lebt oder der innerhalb der letzten 70\nJahre gestorben ist, fallen Geb\u00fchren an.<\/p>\n\n\n\n<p>So einfach dieses sicherlich\nsinnvolle Prinzip in der Theorie klingt, so kompliziert wird es in der Praxis.\nEs ist n\u00e4mlich bei weitem nicht so, dass man einfach einen festen Teil seines Gewinns\nan die GEMA abf\u00fchren muss. Nein, f\u00fcr die Berechnung muss man zun\u00e4chst\nunterscheiden, ob man U- oder E-Musik macht und dann \u2013 je nachdem \u2013 die Sitzplatzkapazit\u00e4t,\nden Eintrittspreis oder sogar die Quadratmeter des Saals in eins von den zahlreichen\nFormularen eintragen und an die GEMA senden. Die GEMA schickt dann eine\nRechnung. Und die kann es in sich haben: Zun\u00e4chst einmal sind die (Basis-)Preise\nin vielen Kategorien so hoch angesetzt, dass auch schon mal die H\u00e4lfte oder\nmehr des Gewinns drauf geht. Und zweitens sind auch die Berechnungen der GEMA\nnicht immer zu 100% zuverl\u00e4ssig&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist nur einer von mehreren Kritikpunkten an der GEMA, der von vielen Stellen geteilt wird. Beispielsweise unterst\u00fctzt der Deutsche Tonk\u00fcnstlerverband (dazu sp\u00e4ter mehr\u2026) grunds\u00e4tzlich die Arbeit der GEMA, <a href=\"https:\/\/dtkv.net\/ORG\/leistungen\/gema.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">stellt aber auch Probleme und Reformbedarf fest:<\/a> \u201einsbesondere bei der Berechnung und Erhebung von Entgelten kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten und problematischen Ergebnissen, die einer \u00dcberpr\u00fcfung bed\u00fcrfen und gegebenenfalls auch \u00c4nderungen sinnvoll und notwendig erscheinen lassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schwierigkeiten mit der GEMA\nf\u00fchren unserer Erfahrung nach dazu, dass besonders kleine K\u00fcnstlerInnen oder\nVeranstalter sich scheuen, GEMA-pflichtige Werke aufzuf\u00fchren. Selbst namhafte\nK\u00fcnstlerInnen f\u00fchlen sich manchmal gezwungen \u2013 zum Beispiel auf Druck des\nVeranstalters \u2013, ein Werk \u201eumzubenennen\u201c oder den Komponisten als\n\u201eAnonym\/Traditional\u201c zu deklarieren, um der GEMA zu entgehen. Das ist nat\u00fcrlich\nnicht im Sinne der Musik und schon gar nicht im Sinne der KomponistInnen, f\u00fcr\ndie die GEMA ja eigentlich Vorteile bringen soll.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kontingentvertr\u00e4ge und H\u00e4rtefallnachlassregelungen\n\u2013 unser erster Kontakt mit der GEMA<\/h3>\n\n\n\n<p>Vor ein paar Jahren wollten wir schon einmal GEMA-pflichtige Werke in ein paar Konzerten spielen. Da wir von der Thematik keine Ahnung hatten, lie\u00dfen wir uns von der GEMA telefonisch beraten. Das Gespr\u00e4ch verlief eher z\u00e4h, die Mitarbeiterin r\u00fcckte nur sp\u00e4rlich mit Informationen heraus. Immer wieder fragten wir sie, ob es denn wirklich keinen g\u00fcnstigeren Tarif als den in der <a href=\"https:\/\/www.gema.de\/fileadmin\/user_upload\/Musiknutzer\/Tarife\/Tarife_AD\/tarif_e.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Geb\u00fchrentabelle f\u00fcr E-Musik<\/a> gab. Dieser sieht aktuell f\u00fcr ein Konzert mit bis zu 100 Personen Saalkapazit\u00e4t und einem Eintrittspreis von 15 \u20ac schlanke 250 \u20ac vor, damals vielleicht etwas weniger. Dies w\u00e4ren immerhin mehr als 15% der Einnahmen \u2013 gesetzt den Fall, dass auch wirklich 100 Leute kommen und alle den vollen Eintritt zahlen! Irgendwann bot sie uns immerhin den Kontingentvertrag an. Bei diesem Vertrag muss man mindestens vier Konzerte anmelden und bekommt 50 % Rabatt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konzerte liefen in jenem Jahr\nleider nicht so gut und die GEMA-Geb\u00fchren fra\u00dfen einen Gro\u00dfteil unserer\nEinnahmen auf; bei einem Konzert \u00fcberstiegen sie diese sogar. Wir\nrecherchierten im Netz, was wir nun tun k\u00f6nnten und stie\u00dfen auf die sogenannte\n\u201eH\u00e4rtefallnachlassregelungen\u201c. Diese Regelung besagt, dass man einen Antrag bei\nder GEMA stellen kann, wenn die GEMA-Geb\u00fchren mehr als 10% der Einnahmen\nbetragen w\u00fcrden. Leider erfuhren wir, dass diese Regelung nicht bei Kontingentvertr\u00e4gen\nanwendbar ist. Das hatte die freundliche Dame am Telefon wohl vergessen zu\nerw\u00e4hnen \u2013 ebenso wie die Existenz der H\u00e4rtefallnachlassregelungen.\nVerst\u00e4ndlicherweise hatten wir nach diesem Erlebnis erst einmal genug von der\nGEMA und planten unsere n\u00e4chsten Konzerte dementsprechend ohne GEMA-pflichtige\nWerke.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein kleiner Ausflug in den\nGeb\u00fchrendschungel<\/h3>\n\n\n\n<p>Dass die GEMA-Geb\u00fchren nicht 10% der Einnahmen \u00fcberschreiten sollen, scheint etwas merkw\u00fcrdig, wenn man einen Blick auf die Geb\u00fchrentabelle f\u00fcr E-Musiknutzung wirft. Nicht nur bei unserem Tarif (100 Personen, 15 \u20ac Eintritt) \u00fcberschreitet der GEMA-Anteil diesen Wert deutlich. In der Tat ist es sogar so, dass es beim Tarif \u201eSaalkapazit\u00e4t bis 100 Personen\u201c &nbsp;bei s\u00e4mtlichen Eintrittspreisvarianten rechnerisch nicht m\u00f6glich ist, unter die 10% zu kommen, selbst wenn der Saal ausverkauft ist und alle den h\u00f6chsten Eintrittspreis zahlen. Und jeder klassische Musiker wird wissen, dass ausverkaufte S\u00e4le nicht gerade die Regel sind.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"521\" src=\"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GEMA-1-e1565356324191-1024x521.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1973\" srcset=\"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GEMA-1-e1565356324191-1024x521.jpg 1024w, https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GEMA-1-e1565356324191-300x153.jpg 300w, https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GEMA-1-e1565356324191-768x391.jpg 768w, https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GEMA-1-e1565356324191-600x305.jpg 600w, https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GEMA-1-e1565356324191-260x132.jpg 260w, https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GEMA-1-e1565356324191-50x25.jpg 50w, https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GEMA-1-e1565356324191-147x75.jpg 147w\" sizes=\"auto, (max-width:767px) 700px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Und was ist, wenn die\nMaximaleinnahmen verfehlt werden? Angenommen, man hat ein Konzert mit einer\nSaalkapazit\u00e4t von 80 Personen und der Eintritt betr\u00e4gt 15 \u20ac \/ 10 \u20ac erm\u00e4\u00dfigt.\nDann muss man laut GEMA den oben genannten Betrag von ca. 250 \u20ac zahlen. Kommen\nnun aber nur 40 Personen und zahlen diese im Schnitt 13 \u20ac Eintritt (ein f\u00fcr\nkleine Kammermusikkonzerte realistischer Wert), w\u00fcrde fast die H\u00e4lfte der Einnahmen\nan die GEMA gehen. Wer noch zus\u00e4tzliche Ausgaben wie Fahrtkosten oder Saalmiete\nhat, macht schnell ein Minusgesch\u00e4ft.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ist diese Geb\u00fchrentabelle also\nzu erkl\u00e4ren? Zun\u00e4chst einmal muss man der GEMA zugute halten, dass sie\nverschiedene Nachl\u00e4sse gew\u00e4hrt; den Kontingentvertrag hatten wir oben schon\nerw\u00e4hnt. Au\u00dferdem gibt es Rabatte f\u00fcr Programme mit nur einem geringen Anteil\nGEMA-pflichtiger Werke. Den vollen Betrag d\u00fcrften also nur die wenigsten\nzahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist der Punkt \u201e7. Gesamtvertragsnachlass\u201c in der Geb\u00fchrentabelle : Dort steht: \u201eMitgliedern von Organisationen, mit denen die GEMA einen Gesamtvertrag [&#8230;] geschlossen hat, wird ein Nachlass entsprechend den gesamtvertraglichen Vereinbarungen einger\u00e4umt.\u201c Das bedeutet, dass manche Organisationen quasi eigene Tarife mit der GEMA aushandeln k\u00f6nnen. Unter diese Regelung fallen z.B. Kirchen oder der DTKV, die oft deutlich verg\u00fcnstigte Tarife erhalten. <a href=\"https:\/\/www.gema.de\/musiknutzer\/musik-lizenzieren\/gesamtvertragspartner\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Auf der Seite der GEMA sind hunderte dieser Organisationen aufgelistet<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem &nbsp;gibt es den Punkt \u201e3. Nachweislich nicht bezuschusste Veranstaltungen\u201c, in dem steht, dass 15% Rabatt auf Konzerte gew\u00e4hrt werden, die nicht von der \u00f6ffentlichen Hand bezuschusst werden. Die GEMA geht also davon aus, dass es der Regelfall ist, wenn Konzerte in dieser Form gef\u00f6rdert werden. Das passt nat\u00fcrlich wunderbar zu unserem Blogbeitrag <a href=\"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/harfenduo\/faire-bezahlung-von-musikerinnen-ist-das-ueberhaupt-moeglich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Faire Bezahlung von MusikerInnen \u2013 ist das \u00fcberhaupt m\u00f6glich?<\/a>, in dem wir unter anderem der Frage nachgehen, ob sich Veranstaltungen der klassischen Musik ohne Sponsoren \u00fcberhaupt noch rechnen. Allerdings muss man auch diesen Rabatt relativieren: Wer Sponsorengelder erh\u00e4lt, muss diese bei der H\u00e4rtefallnachlassregelung als Einnahmen ber\u00fccksichtigen!<\/p>\n\n\n\n<p>Und da d\u00fcrfte die Erkl\u00e4rung f\u00fcr die\nhohen Basispreise in der Geb\u00fchrentabelle liegen: Die GEMA m\u00f6chte wohl\nverhindern, dass einzelne Veranstalter durch die verschiedenen Verg\u00fcnstigungen zu\ngeringe Geb\u00fchren zahlen oder sich durch Sponsoring \u201earmrechnen\u201c und die H\u00e4rtefallregelung\nbeantragen. Das ist nat\u00fcrlich sinnvoll f\u00fcr die Kreativschaffenden, denen somit auch\nbei solchen Veranstaltungen faire Verg\u00fctungen garantiert werden. Leitragende\nsind aber die, die keine oder nur geringe Verg\u00fcnstigungen erhalten und somit\nden vollen Preis zahlen m\u00fcssen. Dies sind vor allem kleinere K\u00fcnstlerInnen und\nVeranstalter. Sie zahlen dann zwar verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohe Geb\u00fchren, machen aber\nin der Gesamtbilanz der GEMA nur einen kleinen Teil aus. Die GEMA und ihre\nMitglieder k\u00f6nnen auf diese Geb\u00fchren also locker \u201everzichten\u201c, wenn\nVeranstaltungen wegen zu hoher Geb\u00fchren nicht stattfinden k\u00f6nnen oder das\nProgramm GEMA-frei sein muss. Das ist aus unserer Sicht aber fatal, weil\nbesonders diese kleineren Veranstaltungen zur k\u00fcnstlerischen Vielfalt beitragen\nund den Leuten einen Zugang zur klassischen Musik au\u00dferhalb der gro\u00dfen\nKonzerts\u00e4le erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dringender Reformbedarf<\/h3>\n\n\n\n<p>Die GEMA hat wahrscheinlich keine andere Wahl, als so zu wirtschaften. Am Ende muss die Gesamtbilanz und die Aussch\u00fcttung an die KomponistInnen stimmen. Die \u00dcberlegung wird lauten: Im Schnitt zahlen die Veranstalter XY% des Grundbetrags, also muss der Grundbetrag entsprechend erh\u00f6ht werden. Das bedeutet: Je mehr Rabatte die gro\u00dfen Veranstalter bekommen, desto h\u00f6her wird der Grundbetrag f\u00fcr die kleinen (und nat\u00fcrlich auch die gro\u00dfen) Veranstalter. Dadurch bekommen die kleinen Veranstalter Probleme und k\u00f6nnen eventuell keine Konzerte mehr ausrichten, wodurch der Anteil XY weiter sinkt und der Grundbetrag wieder erh\u00f6ht werden muss. Dieses Spiel kann die GEMA nat\u00fcrlich nicht ewig weiterspielen. Irgendwann wird die Politik eingreifen und Reformen fordern (<a href=\"https:\/\/epetitionen.bundestag.de\/petitionen\/_2009\/_05\/_19\/Petition_4517.abschlussbegruendungpdf.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Was in der Vergangenheit auch schon passiert ist<\/a>). Das k\u00f6nnten zum Beispiel niedrigere S\u00e4tze f\u00fcr kleine Veranstalter, ein Freibetrag oder der Gewinn anstatt der Einnahmen als Berechnungsgrundlage sein. Doch dann wird die GEMA ein Problem haben: Die Gesamtvertr\u00e4ge mit den Organisationen behielten nat\u00fcrlich ihre G\u00fcltigkeit. Die Rabatte w\u00fcrden nach wie vor gelten und m\u00fcssten zu einem neuen Berechnungssystem kompatibel sein. Das d\u00fcrfte sehr schwierig werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir pers\u00f6nlich sind gro\u00dfe\nBef\u00fcrworter des Urheberrechts. Die Arbeit der GEMA ist prinzipiell wichtig und\nrichtig. Doch Kritik an der GEMA muss auch erlaubt sein. Das Problem ist, dass\ndie GEMA-Geb\u00fchren manchmal die Auff\u00fchrung moderner Werke verhindern, weil sie\nin keinem Verh\u00e4ltnis zu den Einnahmen stehen. Urheberrecht ist eine gute Sache,\naber in heutigen Zeiten muss an der Umsetzung gefeilt werden. Die GEMA scheint uns\nwas Transparenz, Benutzerfreundlichkeit, und Kundenberatung angeht nicht gut\naufgestellt zu sein. Besonders den Punkt \u201eKundenberatung\u201c werden wir im zweiten\nTeil dieses Artikels genauer beleuchten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Laura &amp; Daniel<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die GEMA&#8230; Welcher Musiker hat nicht schon damit zu tun gehabt? Und nach allem, was wir selbst erlebt und uns befreundete MusikerInnen berichtet haben, sind diese Begegnungen nicht immer positiv verlaufen. 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