{"id":1923,"date":"2019-07-06T16:59:36","date_gmt":"2019-07-06T14:59:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/?p=1923"},"modified":"2019-09-14T10:35:36","modified_gmt":"2019-09-14T08:35:36","slug":"hinter-den-kulissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/harfenduo\/unser-alltag\/hinter-den-kulissen\/","title":{"rendered":"Hinter den Kulissen"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein erfolgreiches Konzertwochenende liegt hinter uns \u2013 und wir brauchen jetzt erstmal eine kurze Verschnaufpause. Diese Zeit wollen wir nutzen, um dar\u00fcber zu berichten, wie unsere Konzerte entstehen und was alles passieren muss, bevor und nachdem wir auf der B\u00fchne stehen. Wir laden Euch ein auf einen Blick \u201ehinter die Kulissen\u201c!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tourneestart:\nHerbst des Vorjahrs<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir\norganisieren unsere Konzerte gr\u00f6\u00dftenteils selbst. Das unterscheidet uns von\nvielen anderen Kammermusikformationen. Wir haben keine Agentur und keinen\nManager. Anmietung von S\u00e4len, Werbung, Kartenverkauf \u2013 um alles m\u00fcssen wir uns selbst\nk\u00fcmmern. F\u00fcr manche Konzerte werden wir nat\u00fcrlich auch fest gebucht. Das ist\ndann immer wie Urlaub \ud83d\ude09 .<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns beginnt ein Konzert schon viele Monate, bevor wir die B\u00fchne betreten. Nach der Akquise von neuen und alten Spielorten m\u00fcssen Konditionen ausgehandelt, die Werbung gestaltet und die Arrangements geschrieben werden. Die Liste der Details, die man dort beachten muss (oder falsch machen kann), ist lang. Welche Eintrittspreise sind vor Ort \u00fcblich? Finden zeitgleich Fu\u00dfballspiele, Stadtmarathons oder Open-Air-Festivals statt? F\u00fcr am Veranstaltungsort vorbeif\u00fchrende Radrennen haben wir \u00fcbrigens ein besonderes Faible&#8230; <br><br>Geht aus dem Plakat-Design klar hervor, dass es sich um ein Harfenkonzert handelt? Klingt die Stelle im St\u00fcck wirklich so komisch oder ist es nur ein Druckfehler in der Partitur? Dies sind nur einige der Fragen, denen man im Laufe der Vorbereitung seine volle Aufmerksamkeit schenken muss. Wir haben einmal ausgerechnet, dass in einem St\u00fcck Musik von 15 Minuten Dauer ca. 100 Arbeitsstunden stecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein spannender Moment ist immer die Bestellung unserer Plakate, Flyer und Programmhefte. Sind wirklich alle Texte fehlerfrei und alle Konzertdaten korrekt? Oder k\u00f6nnen wir unsere Wohnung demn\u00e4chst mit 10.000 falsch bedruckten Flyern tapezieren? Kurz bevor wir auf \u201eJetzt bestellen\u201c klicken, geht der Puls so hoch, als w\u00fcrden wir die Konzertb\u00fchne betreten. Jetzt gibt es kein Zur\u00fcck mehr! <br>Ebenfalls wichtig: Die Eintragung der Konzerte f\u00fcr den Vorverkauf, die Aufnahme in die Terminliste unserer Homepage und die Anmeldung bei der GEMA. Diese muss auch gemacht werden, wenn wir gar keine GEMA-pflichtigen St\u00fccke im Programm haben!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vom\nSchreibtisch an die Harfe<\/h3>\n\n\n\n<p>Jetzt hei\u00dft es \u00fcben und proben. Auch dabei kann es zu mancher \u00dcberraschung kommen: Von im Tempo doch unspielbaren Stellen bis hin zu grob falsch eingesch\u00e4tzter Spieldauer der St\u00fccke \u2013 alles ist m\u00f6glich. Auch hitzige Diskussion \u00fcber die Interpretation dieser oder jener Stelle in den Proben bzw. die grunds\u00e4tzliche musikalische Eignung des Gegen\u00fcbers sollen schon vorgekommen sein&#8230;<br>Die Probenzeit ist immer die spannendste Phase der Vorbereitung. Hier zeigt sich, ob die Arrangements im Zusammenspiel wirklich so klingen, wie man es sich beim Schreiben vorgestellt hat und ob der Gesamtbogen des Programms passt. Irgendwann bekommt man allerdings \u00dcbung darin, solche Dinge vorauszuplanen. Ein \u201eb\u00f6ses Erwachen\u201c in den Proben haben wir daher schon l\u00e4nger nicht mehr erlebt. Meistens sind wir beim ersten Ausprobieren der Arrangements begeistert, nun endlich die Musik \u201elive und in Farbe\u201c zu h\u00f6ren!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u201eD\u00fcrfen\nwir bei Ihnen ein Konzertplakat aufh\u00e4ngen?\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>3-4 Wochen vor dem Konzert geht es in die hei\u00dfe Phase. Zun\u00e4chst m\u00fcssen die Aufkleber (im Fachjargon \u201eSt\u00f6rer\u201c genannt) mit den genauen Konzertorten und -zeiten gedruckt und auf die Werbematerialien geklebt werden. Bei den Plakaten ist das noch einfach, da sie 1. gro\u00df und 2. nicht so viele sind. Bei den 2 cm x 5 cm gro\u00dfen Aufklebern f\u00fcr die Flyer sind dagegen Feinmotorik und eine ruhige Hand gefragt. Wenn man sich anstrengt, schafft man einen Flyer in etwa sieben Sekunden (handgestoppt) bzw. 500 Flyer pro Stunde&#8230; Das kann man zum Gl\u00fcck beim Fernsehen machen. Wer mag, kann jetzt ausrechnen, wie viele Folgen \u201eDr. House\u201c man gucken kann, um unsere Tournee zu bewerben!<\/p>\n\n\n\n<p>Wer schon bei uns zu Hause war, wei\u00df auch, dass unsere Wohnung immer vollger\u00e4umt ist mit \u201eDuo-Krempel\u201c: Kisten mit Werbematerial, Kisten mit CDs, Kundenstopper, Stative, Scheinwerfer; ganz zu schweigen von Harfen, deren \u00dcberz\u00fcgen und Noten!<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nPlakate h\u00e4ngen wir an den Konzertorten und in den umliegenden Gesch\u00e4ften selbst\nauf. Manchmal schafft man an einem Tag 50 Plakate, doch das ist von Stadt zu\nStadt extrem unterschiedlich. In Rudolstadt etwa sind die meisten Ladenbesitzer\nhocherfreut, wenn man sie fragt, ob man ein Plakat bei ihnen aufh\u00e4ngen darf.\nInteressiert betrachten sie das Plakat und \u00e4u\u00dfern sich wohlwollend bis\nbegeistert \u00fcber das sch\u00f6ne Foto oder die ungew\u00f6hnliche Besetzung. In Leipzig\ndagegen kann man froh sein, wenn man 10 Plakate los wird. Hier erntet man\nskeptische Blicke, verbunden mit dem Hinweis, dass man nur Sachen der\nMarketingfirma XY oder des Gewandhauses aufh\u00e4ngt. Wir k\u00f6nnen Euch versichern:\nEs ist kein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, nach so einem Tag nach Hause zu fahren!<\/p>\n\n\n\n<p>Doch bevor man die Werbung verteilt, sollte man unbedingt noch einmal mit dem Veranstalter R\u00fccksprache halten! Findet das Konzert wirklich statt? Ist die Kirche gemeint gewesen oder der winzige Saal nebenan? Hat sich die Uhrzeit oder die Location ge\u00e4ndert? Diese Fragen scheinen paranoid, doch wir k\u00f6nnen Euch versichern: Wir haben schon so ziemlich alles erlebt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Harfen,\nWasser und Kugelschreiber<\/h3>\n\n\n\n<p>Ist der Tag des Konzerts angebrochen, hei\u00dft es zun\u00e4chst einmal: Auto packen! Die Liste der Dinge, die wir mitnehmen m\u00fcssen, umfasst aktuell 82 Einzelpunkte. Das erscheint zun\u00e4chst absurd, aber man darf nicht vergessen: Wenn wir selbst einen Saal mieten, stellt der Vermieter unter Umst\u00e4nden nichts zur Verf\u00fcgung. Mit anderen Worten: Wenn wir Durst haben, m\u00fcssen wir selbst eine Flasche Wasser mitbringen und wenn wir wollen, dass sich jemand in unsere Newsletter-Liste eintr\u00e4gt, sollten wir einen funktionierenden Kugelschreiber dabei haben. Oder was ist, wenn der Eingang zum Saal von au\u00dfen schwer zu finden ist? Dann hat man besser ein paar Plakate, wei\u00dfe Aufkleber und einen Filzstift mit, um verirrten Besuchern den Weg zu weisen.<br>Das f\u00fchrt manchmal dazu, dass wir bei Engagements in grotesker Weise gut ausgestattet sind: Dann kommt der Veranstalter und m\u00f6chte uns etwas Gutes tun, und wir haben unh\u00f6flicherweise bereits unser eigenes Wasser, unseren eigenen Hocker, unsere eigenen Eintrittskarten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Etwa zwei Stunden vor Konzertbeginn sind wir im Saal. Wir positionieren unseren Aufsteller (im Fachjargon \u201eKundenstopper\u201c genannt) vor dem Eingang und schlie\u00dfen ihn mit einer Kette an (aus Schaden wird man klug&#8230;), zu der auch ein Schloss geh\u00f6rt, das man AUCH auf die Liste schreiben muss (aus Schaden wird man klug \ud83d\ude09 ). Wir bauen die Harfen, Hocker und Notenst\u00e4nder auf der B\u00fchne auf, richten die Kasse samt Programmheften, CD-Verkauf und Newsletter-Liste neben dem Eingang ein und holen \u2013 falls n\u00f6tig \u2013 auch noch die LED-Scheinwerfer aus dem Auto. Anschlie\u00dfend hei\u00dft es umziehen, einspielen und Harfen stimmen. Meistens eine halbe Stunde vor Beginn erfolgt der Einlass und wir setzen uns abwechselnd an die Kasse.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u201eDas\nsind ja Sie!\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>An der Kasse zu sitzen ist der vielleicht anstrengendste Teil der Vorbereitung. Grade dann, wenn man sich auf die Musik einstimmen und Konzentration aufbauen m\u00f6chte, kommt der erste Kontakt mit dem Publikum zu Stande. Nett ist es immer dann, wenn man direkt als MusikerIn identifiziert wird, nervig, wenn sich \u00fcber zu hohe Eintrittspreise, mangelnde Vorverkaufsstellen oder zu wenig Parkpl\u00e4tze beschwert wird. Und um es ein f\u00fcr alle Male klarzustellen: Nein, wir gew\u00e4hren keine Rentnererm\u00e4\u00dfigung! Wenn jemand bed\u00fcrftig ist oder aus anderen Gr\u00fcnden Schwierigkeiten hat, den vollen Eintrittspreis zu zahlen, lassen wir nat\u00fcrlich mit uns reden. Aber bedenkt: Meistens sind die Gelder aus den Kartenverk\u00e4ufen unsere einzige Einnahmequelle. Davon m\u00fcssen wir alle Ausgaben decken. Wenn Ihr weniger zahlt, verdienen wir auch weniger.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem\ndieses letzte Vorspiel beendet ist, kommt der Hauptact: Das Konzert&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was\nSie schon immer \u00fcber die Harfe wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen\nwagten<\/h3>\n\n\n\n<p>Und schneller, als man gucken kann, ist auch schon die letzte Zugabe gespielt und der letzte Applaus verklungen. Jetzt m\u00f6chte man am liebsten sofort die schwei\u00dfgetr\u00e4nkten Konzertklamotten abstreifen, die Noten in die Ecke werfen und den Abend mit einem k\u00fchlen Bier ausklingen lassen. Nachdem man die Konzertabrechnung abgeschlossen hat.  Und man den ganzen Kram wieder vom Saal ins Auto geladen.  Und die Harfen aus dem Auto in die Wohnung verfrachtet. Und die manchmal hunderte Kilometer lange Heimfahrt absolviert. Und, ach ja: Nachdem man sich durch die Menge gek\u00e4mpft hat, die einem unbedingt nach dem Konzert noch eine (oder zwei&#8230;) ganz wichtige Frage stellen wollte.<\/p>\n\n\n<div class=\"column one-third mobile-one\"><div class=\"mcb-column-inner\"><div class=\"responsive-video\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"\" height=\"\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/ky_3YZQRNtE\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n\n<p>Der Kontakt zum Publikum nach dem Konzert geh\u00f6rt ebenso dazu wie die Musik selbst. Hier ist es genau wie beim Kassendienst: Die allermeisten Begegnungen sind nett, manche sind skurril und einige wenige sind einfach nur nervig.<br>Wenn uns die Leute berichten, wie sie unsere Musik anger\u00fchrt und wie gut es ihnen gefallen hat, sind wir hochzufrieden. Wir sind schlie\u00dflich gekommen, um genau das zu erreichen. Auch die 127. Frage, wof\u00fcr denn eigentlich die Pedale da sind, sei ihnen verziehen, schlie\u00dflich ist eine Harfe ja nichts Allt\u00e4gliches. Solche Fragen beantworten wir immer gern und f\u00fchren dann auch ausf\u00fchrlich vor, wie die Mechanik der Harfe funktioniert.<br>Aber was genau den \u00e4lteren Herrn dazu bewegte, uns eine Dreiviertelstunde voll zu quatschen, um dann noch ein paar russische Volkslieder vorzusingen, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Auch die befreundete Harfenistin, die uns erst in ein langes, interessantes Gespr\u00e4ch verwickelte, um sich hinterher aus unserem Newsletter auszutragen, lie\u00df uns ratlos zur\u00fcck. Und was der Herr, der stolz verk\u00fcndete, er habe noch nie eine Harfe angefasst, nur um dieses Vers\u00e4umnis umgehend nachzuholen, sich dabei gedacht hat, werden wir wohl nie erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal\njammern wir \u00fcber dreistes Publikum, niedrige Eintrittspreise oder unversch\u00e4mte\nVeranstalter. Das alles m\u00fcsste uns nicht k\u00fcmmern, wenn wir nur gegen Gage\nspielen w\u00fcrden. Wobei wir dann \u00fcber die niedrigen Gagen jammern k\u00f6nnten \ud83d\ude09 .\nAber bei unserem Konzept haben wir etwas, was viele MusikerInnen nicht haben:\nVollst\u00e4ndige k\u00fcnstlerische, gestalterische und organisatorische Freiheit. Die\nmonatelange Vorbereitungszeit lohnt sich f\u00fcr uns auf jeden Fall. Da sind auch\nmal ein paar russische Volkslieder drin.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Laura\n&amp; Daniel<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein erfolgreiches Konzertwochenende liegt hinter uns \u2013 und wir brauchen jetzt erstmal eine kurze Verschnaufpause. Diese Zeit wollen wir nutzen, um dar\u00fcber zu berichten, wie unsere Konzerte entstehen und was alles passieren muss, bevor und nachdem wir auf der B\u00fchne stehen. 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