{"id":2586,"date":"2020-03-09T13:44:59","date_gmt":"2020-03-09T12:44:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/?p=2586"},"modified":"2020-03-09T13:45:00","modified_gmt":"2020-03-09T12:45:00","slug":"engagement-der-honorarkraefte-in-sankt-augustin-ein-erfahrungsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/musik-und-gesellschaft\/neues-vom-arbeitsmarkt\/engagement-der-honorarkraefte-in-sankt-augustin-ein-erfahrungsbericht\/","title":{"rendered":"Engagement der Honorarkr\u00e4fte in Sankt Augustin \u2013 ein Erfahrungsbericht"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">MusikschullehrerInnen, die nicht fest angestellt sind, sondern lediglich einen Honorarvertrag haben, leiden vielerorts unter schlechten Arbeitsbedingungen \u2013 <a href=\"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/musik-und-gesellschaft\/neues-vom-arbeitsmarkt\/ungerechte-arbeitsbedingungen-fuer-freie-musiklehrende\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">dar\u00fcber hatten wir schon einmal berichtet<\/a>. Mittlerweile k\u00e4mpfen Zusammenschl\u00fcsse von Honorarkr\u00e4ften in ganz Deutschland darum, das zu \u00e4ndern. Die Honorarkr\u00e4fte der st\u00e4dtischen Musikschule in Sankt Augustin haben in dieser Woche einen Etappensieg auf diesem Weg errungen. Da auch ich zum dortigen \u201eForum f\u00fcr Honorarkr\u00e4fte\u201c geh\u00f6re, m\u00f6chte ich hier beschreiben, was genau passiert ist und wie wir das erreicht haben. Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn unsere Geschichte anderen Honorarkr\u00e4ften Mut machen w\u00fcrde, sich ebenfalls zu engagieren \u2013 denn es funktioniert!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was bisher\ngeschah<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Sommer 2019 trafen wir,\ndie Honorarkr\u00e4fte der Musikschule Sankt Augustin, uns zum ersten\nMal, um \u00fcber die Verbesserung unserer Situation zu beraten. Zuerst\nf\u00fchrten wir eine interne Umfrage durch, um unsere Lage zu erfassen\nund gemeinsame Positionen zu erarbeiten. Dabei stellten wir folgende\ngrunds\u00e4tzliche Probleme fest, die Honorarkr\u00e4fte im Gegensatz zu\nFestangestellten benachteiligen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Verdienstausfall bei\n\tKrankheit und in den Ferien (3 Monate im Jahr kein Honorar)\n\t<\/li><li>Hohe Kosten f\u00fcr\n\tKranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung\n\t<\/li><li>keine\n\tArbeitgeberzusch\u00fcsse zu o.g. oder zu Fortbildungen\n\t<\/li><li>Kettenbefristungen\n\tmit K\u00fcndigungsfristen von zwei Wochen\n\t<\/li><li>kein Unfallschutz am\n\tArbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit\n\t<\/li><li>kein Mutterschutz\n\t<\/li><li>juristische Unsicherheit durch das Thema\n\t\u201eScheinselbst\u00e4ndigkeit\u201c\n<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Probleme\npr\u00e4sentierten wir der Stadt im September 2019 in einem offenen\nBrief. Darin machten wir auch konkrete L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge und\nforderten kurzfristig h\u00f6here Honorare von 30 \u20ac pro 45 Minuten und\nlangfristig feste Anstellungen f\u00fcr die Honorarkr\u00e4fte. In der Folge\nwurden wir zur n\u00e4chsten Sitzung des Kulturausschusses im November\n2019 eingeladen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Der <a href=\"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Offener-Brief-des-Forums-f\u00fcr-Honorarkr\u00e4fte-vom-September-2019.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">offene Brief der Sankt Augustiner Honorarkr\u00e4fte<\/a> zum Nachlesen<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Demo<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um die ganze Stadt auf\nunser Anliegen aufmerksam zu machen, veranstalteten wir vor der\nSitzung des Kulturausschusses eine kleine Demo: In Form eines\n\u201emusikalischen Flashmobs\u201c demonstrierten wir gemeinsam mit\nunseren Sch\u00fclerInnen, deren Eltern und unseren fest angestellten\nKollegInnen vor dem Rathaus. Sehr erfreulich: Ein paar von uns\neingeladene Pressevertreter waren ebenfalls anwesend und berichteten\n\u00fcber unser Engagement. Dadurch konnten wir unsere Reichweite und\ndamit auch den Druck auf die Politik deutlich erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Sitzung des\nKulturausschusses konnten wir unser Anliegen in einer Rede\n\u00fcberzeugend darlegen. Viele PolitikerInnen waren schockiert \u00fcber\nunsere wirtschaftliche Situation. F\u00fcr uns war das erst mal schwer\nnachzuvollziehen: Waren das nicht die Leute, die das alles zu\nverantworten hatten? Nun schien der Politik erst klar zu werden, dass\nechte Menschen hinter den Zahlen auf ihren Papieren stehen. Der\nAusschuss kam schnell zu der Einigung, sich fraktions\u00fcbergreifend\nmit dem Thema besch\u00e4ftigen zu wollen. Zahlreiche kleinere Gespr\u00e4che\nmit der Verwaltung der Stadt, der Musikschule oder dem Kulturdezernat\nfolgten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die\nVerbesserungen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im M\u00e4rz 2020, also kein\nhalbes Jahr nach den ersten Gespr\u00e4chen, beschloss der Stadtrat erste\nVerbesserungen f\u00fcr die Honorarkr\u00e4fte. Diese umfassen drei Punkte:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>eine Erh\u00f6hung\n\tunserer Honorare um 18 % ab dem 1. August 2020\n\t<\/li><li>eine Kopplung der\n\tHonorars\u00e4tze an die Tarifvertr\u00e4ge des \u00f6ffentlichen Diensts\n\t<\/li><li>die Pr\u00fcfung der \u201earbeitnehmer\u00e4hnlichen\n\tT\u00e4tigkeit\u201c\n<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Honorarerh\u00f6hung um\n18 % ist nat\u00fcrlich gewaltig. Es zeigt aber auch, wie lange die\nPolitik bei diesem Thema geschlafen hat: Die Tarifvertr\u00e4ge des\n\u00f6ffentlichen Dienstes werden schlie\u00dflich alle zwei Jahre um mehrere\nProzentpunkte angehoben. Um wie viel genau, ist Sache der\nGewerkschaften, die die Bedingungen der Tarifvertr\u00e4ge ausverhandeln.\nF\u00fcr freie Musiklehrende gibt es so etwas nicht; und die meisten von\nuns sind auch nicht in einer Gewerkschaft organisiert. Wenn die\nGeh\u00e4lter der fest angestellten Musiklehrenden steigen, werden jedes\nMal die Geb\u00fchren f\u00fcr die Musiksch\u00fclerInnen angepasst. Bei diesen\nGehaltssteigerungen hat man die Honorarkr\u00e4fte in Sankt Augustin seit\n2011 \u201evergessen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So etwas kann in Zukunft nicht mehr passieren, da die Honorars\u00e4tze nun an die Tariferh\u00f6hungen des \u00f6ffentlichen Dienstes gekoppelt sind. Dieser l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Schritt bewahrt uns \u2013 und die Stadtverwaltung \ud83d\ude09 \u2013 davor, alle paar Jahre aufs Neue demonstrieren zu m\u00fcssen! Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr hatten die Orchesteraushilfen noch vergeblich darum gek\u00e4mpft, <a href=\"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/musik-und-gesellschaft\/neues-vom-arbeitsmarkt\/teilerfolg-fuer-orchesteraushilfen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"ihre S\u00e4tze an die Gehaltssteigerungen der fest angestellten KollegInnen anzupassen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">ihre S\u00e4tze an die Gehaltssteigerungen der fest angestellten KollegInnen anzupassen<\/a>. Dort ging es sogar um eine Erh\u00f6hung von 35 %!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Pr\u00fcfung der\n\u201earbeitnehmer\u00e4hnlichen T\u00e4tigkeit\u201c ist ein noch komplexeres\nThema. Zusammengefasst l\u00e4uft es auf folgendes heraus: Wer mehr als\n50 % seines bzw. ihres freiberuflichen Einkommens von einem\nArbeitgeber erh\u00e4lt, hat Anspruch auf Urlaubsgeld. Dieses betr\u00e4gt\ndann j\u00e4hrlich ca. 10 % des bei diesem Arbeitgeber erwirtschafteten\nEinkommens. Ob jemandem das Urlaubsgeld zusteht, wird nun von der\nStadt in jedem Einzelfall gepr\u00fcft, sogar r\u00fcckwirkend f\u00fcr die\nletzten drei Jahre. Da wir Honorarkr\u00e4fte in den Ferien gar kein Geld\nverdienen k\u00f6nnen, w\u00e4re das Urlaubsgeld nat\u00fcrlich eine gro\u00dfe\nfinanzielle Entlastung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Artikel\n\u201e<a href=\"https:\/\/www.general-anzeiger-bonn.de\/region\/sieg-und-rhein\/sankt-augustin\/musikschule-in-sankt-augustin-honorarkraefte-bekommen-mehr-geld_aid-49413237\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Institution\nin Sankt Augustin \u2013 Honorarkr\u00e4fte der Musikschule bekommen mehr\nGeld<\/a>\u201c zum Nachlesen<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wermutstropfen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie hat die Stadt das in\nso kurzer Zeit m\u00f6glich gemacht? Die Stadt Sankt Augustin befindet\nsich im sogenannten \u201eHaushaltssicherungskonzept\u201c; das hei\u00dft,\ndass die Kommune verschuldet ist und unter keinen Umst\u00e4nden ihre\nAusgaben erh\u00f6hen darf. So konnte man den Musiklehrenden nur h\u00f6here\nHonorare anbieten, indem man die Musikschulgeb\u00fchren modifiziert. Die\nGeb\u00fchren im Ganzen erh\u00f6hen wollte man vorerst nicht, also blieb\nnur, die Rabatte zu k\u00fcrzen. Die Verlierer des neuen Rabattsystems\nsind ausgerechnet die Empf\u00e4ngerInnen von Sozialleistungen sowie\nkinderreiche Familien. Bisher waren Empf\u00e4ngerInnen von\nSozialleistungen bzw. ihre Kinder zu 100% von den Musikschulgeb\u00fchren\nbefreit. Nun m\u00fcssen sie monatlich 15 \u20ac bezahlen. Das entspricht\ndem Betrag, der beim ALG II f\u00fcr Kultur und Freizeit vorgesehen ist.\nSollten die Kinder aber neben der Musikschule noch einen Sportverein\nbesuchen wollen, wird das Geld knapp.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir als Honorarkr\u00e4fte\nhatten uns eigentlich dagegen ausgesprochen, dass eine Erh\u00f6hung\nunserer S\u00e4tze auf Kosten der einkommensschwachen Familien geht.\nAllerdings sind die finanziellen Mittel der Stadt begrenzt und man\nkann durchaus dar\u00fcber diskutieren, ob man als Musikschule Geb\u00fchren,\ndie eigentlich durch das ALG II gedeckt sind, erlassen sollte. Bisher\nhat die Musikschule hier einen vorbildlichen Weg gew\u00e4hlt und\nerkannt, dass auch 15 \u20ac f\u00fcr den Musikunterricht f\u00fcr einen\nALG-II-Empf\u00e4nger schon zu viel sein k\u00f6nnen. Es ist sehr\nbedauerlich, dass die Landesregierung keine weiteren finanziellen\nMittel zur Verf\u00fcgung stellt, um diesen sozialvertr\u00e4glichen Kurs der\nMusikschule weiter zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch f\u00fcr Familien,\ndie mehrere Kinder an der Musikschule unterrichten lassen, galten\nvorher umfangreiche Rabatte. Diese wurden nun vermindert. Die\nMusikschule der Stadt Sankt Augustin bleibt zwar weiterhin eine der\ng\u00fcnstigsten im Rhein-Sieg-Kreis, und der <a href=\"https:\/\/www.foerderverein-musikschule-sankt-augustin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">F\u00f6rderverein\nder Musikschule<\/a> kann hoffentlich auch\nunterst\u00fctzend zur Seite stehen. Dennoch bleibt es ein Armutszeugnis,\ndass eine Kommune ihre verfehlte Personalpolitik auf dem R\u00fccken\nderer sanieren muss, die sie eigentlich sch\u00fctzen und f\u00f6rdern\nsollte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ausblick<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die finanzielle Situation\nder Honorarkr\u00e4fte in Sankt Augustin wird sich zwar entspannen, doch\nam Ziel sind wir noch lange nicht. Die oben genannten Nachteile der\nHonorarkr\u00e4fte gegen\u00fcber den Festangestellten existieren nach wie\nvor. Auch ist unsere urspr\u00fcngliche Forderung von 30 \u20ac pro 45\nMinuten noch nicht erreicht \u2013 bliebe es bei den oben genannten\nMa\u00dfnahmen, wird sie auch erst im Jahr 2030 erf\u00fcllt sein. Selbst\neine regelm\u00e4\u00dfige Steigerung der Honorare bringt also nicht viel,\nwenn der Grundbetrag zu niedrig ist. Es ist und bleibt ein gro\u00dfer\nNachteil, nicht fest angestellt zu sein. Im Jahr 2022 endet das\nHaushaltssicherungskonzept f\u00fcr die Stadt Sankt Augustin. Uns\nHonorarkr\u00e4ften wurde von Seiten der Politik versichert, dass man\nunsere Situation dann noch einmal bedenken und substanziell\nverbessern wolle. Wir werden die Politiker daran erinnern!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Laura<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Bildquellen:<br>\u201eFoto\nder Ostseite des Sankt Augustiner Rathauses\u201c: <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Rathausvorderseite_Sankt_Augustins.jpg?uselang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Quelle<\/a>,\nAutor: Stefan Knauf 2007, Lizenz: <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Public_domain\">Public\nDomain<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MusikschullehrerInnen, die nicht fest angestellt sind, sondern lediglich einen Honorarvertrag haben, leiden vielerorts unter schlechten Arbeitsbedingungen \u2013 dar\u00fcber hatten wir schon einmal berichtet. Mittlerweile k\u00e4mpfen Zusammenschl\u00fcsse von Honorarkr\u00e4ften in ganz Deutschland darum, das zu \u00e4ndern. Die Honorarkr\u00e4fte der st\u00e4dtischen Musikschule in Sankt Augustin haben in dieser Woche einen Etappensieg auf<span class=\"excerpt-hellip\"> [\u2026]<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":2325,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","footnotes":""},"categories":[78],"tags":[423,104,421,160,92,391],"class_list":["post-2586","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neues-vom-arbeitsmarkt","tag-arbeitsbedingungen","tag-arbeitsmarkt","tag-honorarkraefte","tag-honorarvertrag","tag-musikschule","tag-musikschule-sankt-augustin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2586","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2586"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2586\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2631,"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2586\/revisions\/2631"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2325"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2586"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2586"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dasharfenduo.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2586"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}