Das Harfenduo taucht ein in die Berliner Tangoszene – eine Begegnung mit DJ Fridolin

Fridolin Lützelschwab ist der Gastgeber der Berliner Milonga in der Buchkantine, in der wir nächste Woche zu Gast sind. Dort werden wir zum ersten Mal unser Tango-Programm als echte Tanzmusik spielen.

Als Harfenisten werden wir ständig gefragt, wie man denn zur Harfe gekommen sei und warum man die Musik spielt, die man eben spielt. Und so juckte es uns in den Fingern, den Spieß einmal herumzudrehen: Wir haben DJ Fridolin gefragt, warum er eine eigene Milonga macht und wie es dabei so zugeht.

  • Zur Erklärung für unser klassisches Publikum: eine Milonga ist ein Tanzabend, zu dem Tango gespielt und getanzt wird. Außerdem ist es eine musikalische Form, zu hören in unserem Programm als „Milonga del Ángel“.

„Ich will Reichtum, Buntheit und den ganzen Menschen ansprechen“

In Berlin gibt es eine so vielfältige Tangoszene, dass man jeden Abend woanders zum Tanzen gehen kann. Für jeden Geschmack ist da etwas dabei – oder nicht? Fridolin fühlte sich durch starre Konventionen und eintönige Musikauswahl eingeschränkt, bis er schließlich seine eigene Milonga startete.

DJ Fridolin

Fridolin: Ich habe schon immer mal bei privaten Parties den Tango-DJ gemacht. Dabei hat den Menschen mein guter Mix von anspruchsvoller, eher Konzept-Kopfmusik und gemütvoller Herzmusik gefallen. Ich habe keine Angst vor (trivialen) Gefühlen, auch wenn das in der Öffentlichkeit gelegentlich verpönt erscheint. Dies hatte mir Jörg Buntenbach, einer der ganzen frühen DJs in der Tangoszene im b-flat früh vorgemacht. Meine Musik soll also verschiedene Menschen und verschiedene Zustände des Menschen ansprechen. Das wollte ich einfach selber machen, weil mir die Musik in vielen Milongas oft in irgendeine Richtung beschränkt war.

Es hatte mir Spaß gemacht, Menschen mit meiner Musikauswahl zum Tanzen anzuregen und sie mit verschiedenen Stimmungslagen anzusprechen: Kopf/Herz; Langsam/Schnell; feinfühlig/derb… Und da zwar nie viele, jedoch immer mehr Menschen das gut fanden, wurde ich so ermuntert eben diese Facette einer Milonga zu entwickeln. Viele Milongas erscheinen ja in Berlin etwas monochrom in der Art der Musik. Ich will Reichtum, Buntheit und eben den ganzen Menschen ansprechen. Und ich wollte das endlich alleine bestimmen.


„Offen und undogmatisch“

Fridolins Milonga zeichnet sich durch ihre unkonventionelle Atmosphäre aus. Diese schuf er ganz explizit, um sich von den Traditionalisten der Szene abzugrenzen. Was sind das für Menschen, die in die Buchkantine zum Tanzen kommen?

Fridolin: Meine Besucherinnen und Besucher sind offen für verschiedene Musiken. Sie sind eher im Mittelalter, weil sie neben Neotango eben auch den traditionellen und gefühlvollen Tango gerne hören und darauf tanzen. Es sind eher schon fortgeschrittene Anfänger und gute solide TangotänzerInnen, außerdem auch, aber doch weniger, die langerfahrenen Top- und HochpräzisionstänzerInnen. Für die bin ich zu offen und zu undogmatisch. Ich spiele zwar Tandas, also Musikblöcke mit einem Orchester oder einem Stil mit 4 Stücken, spiele jedoch keine Cortinas – das sind unterbrechende Musikstücke, mit denen die TänzerInnen aufgefordert werden, den Tanz zu unterbrechen und den Tanzboden zu räumen. Das ist mir zu formal und stört den Gesamtfluss des Abends. Und ich weiß, dass einige darauf schwören, wobei die aus Argentinien kommende Kultur nie in voller Gänze in Berlin angenommen wurde. Insofern bin ich Traditionalist bezüglich des Wesens des Tangos als Paartanz – egal welchen Geschlechts – hinsichtlich der Rollenverteilung (Führende/Folgende) und Geschlechterbeziehungen. Ich bin jedoch gegen die künstlich aufgerichteten Formen der Argentinidad – alles sollte so sein wie in Buenos Aires – wie Cortinas und des künstlichen Aufforderungsrituals, das sich in Mirada und Cabeceo ausdrückt. Also es ist angeblich unhöflich und bedrängend, wenn eine Frau oder ein Mann direkt durch Ansprache aufgefordert wird. Stattdessen sollte der Kontakt durch vorsichtiges Aufnehmen durch Blicke erfolgen, wo jeder leichter auffordern und/oder ablehnen kann.

DJ Fridolin legt in seiner Milonga auch „Non-Tangos“ auf – beispielsweise Nothing else matters in einer Version von Apocalyptica.


Wir ermuntern bei uns in der Milonga Frauen ausdrücklich, auch selbst aufzufordern. Und glauben, dass dazu bei uns auch die entsprechende gute Stimmung ist. Dies ist uns wichtig, da natürlich auch bei uns – wie bei vielen Aktivitäten, wo es um Körper und Geist geht – ein großer „Frauenüberschuss“ herrscht. Selbst in diesen angeblich so emanzipierten Zeiten fällt es Frauen noch immer schwer, Männer aufzufordern.
Ich sage mir, wir haben hier eine europäische eigene Tanzkultur, einige Wurzeln des Tangos liegen in Europa und insbesondere Berlin hat eine starke Farbe in eben den Berliner Tango gebracht.


  • Die Aufforderungsrituale des Tango sind kompliziert und erst durch regelmäßige Übung entspannt zu praktizieren. In Fridolins Milonga reicht der normale Anstand aus, um jemanden aufzufordern, und es wird verziehen, wenn man es nicht macht wie in Buenos Aires. Wer sich trotzdem über Cabeceo und Mirada schlau machen möchte, findet hier auf der Seite der International Milonga Vienna eine gute Erklärung.

„Ich fühle mich für eine gemütliche und respektvolle Stimmung zuständig“

Jede Milonga der Welt zeichnet sich durch ihre eigene Atmosphäre aus. Bei der einen herrscht ein konservativer Stil vor, die andere spielt nur Musik der 30er Jahre. Den einen gefällt die Stimmung in einer bestimmten Tanzschule, den anderen nicht, andere genießen den Wechsel zwischen beiden. So finden alle TänzerInnen etwas für ihren Geschmack. Was für Stimmung herrscht bei DJ Fridolin?

Die Buchkantine in Berlin. Foto mit freundlicher Genehmigung der Eigentümer.

Fridolin: Eigentlich eher eine gelassene Stimmung wie bei einer Familientangofeier. Nicht zu streng in Form und Inhalt, auf jeden Fall respekt- und rücksichtsvoll. Mehr Party wie hochgestylter Tangoabend. Zu mir kommen weniger die „einsamen“ Großstadtwölfinnen und -wölfe, sondern man verabredet sich in Gruppen oder als Tanzpaar. Es sind jedoch auch einzelgängerische Frauen und Männer da. Das ist ja typisch für die Offenheit und Vielfalt der Berliner Tangoszene.
Bei mir getrauen sich auch Mensch mit noch wenig Erfahrung auf die Piste zu gehen, die sich sonst bei bekannten Milongas nicht getrauen. Es wird schon auch gerne zugeschaut, jedoch nicht gecheckt, was jeder so kann. Bei uns ist Tango kein Leistungs- und Hochpräzisionssport.


  • Für den Laien ist es unfassbar, wie viel man im Tango lernen kann – das erklärt, warum so viele mit Haut und Haaren von ihrer Liebe zum Tango verschlungen werden.
    Mit dieser interaktiven Karte der International Milonga Vienna kann man lernen, warum man auch auf der Tanzfläche nicht rechts überholen sollte und was die „Haifisch-Navigation“ ist. Es ist allerdings auch ein gutes Beispiel, warum manche unerfahrenen TänzerInnen sich abgeschreckt fühlen könnten…

Ich ermuntere auch gerne Menschen, hier einfach ihr Ding zu tanzen, ermuntere erfahrene TänzerInnen auch mit AnfängerInnen zu tanzen bzw. auf diese Rücksicht zu nehmen. Ich bin also ein aktiver Gastgeber und mache ein bisschen den „Tanzbodenmeister“ und Vortänzer. Auch dadurch, dass ich die Menschen einzeln begrüße, manche sich wechselseitig vorstelle und Männer oder Frauen ermuntere, doch mal diesen und jenen aufzufordern. Und als Gastgeber und DJ gehört es für mich dazu, dass ich eben auch mit Frauen tanze, die nicht so oft aufgefordert werden. Und natürlich tanze ich auch im Rahmen meiner Möglichkeiten mit Frauen, die gerne mit mir und ich gerne mit ihnen tanze. Das erzeugt insgesamt eine familiäre und angenehme Stimmung in dem zur Coolness neigenden Berlin. Ich fühle mich für eine gemütliche und respektvolle Stimmung umfassend zuständig. Mehr Herz, mehr Gelassenheit, mehr Nähe und lässigen Spaß in den schwierigen Zeiten, das ist meine kulturelle „Tangomission“.


„Musikauswahl ist das große und anstrengende Drama des DJs“

DJ Fridolin, auch El tigre viejo genannt, ist dafür bekannt, seinem Publikum einiges zuzumuten. Dabei riskiert er auch mal befremdete Blicke oder vertreibt mit dem Musikwunsch eines älteren Stammgasts die Jugend von der Tanzfläche. Doch Fridolins Gäste kommen immer wieder, um sich genau diesem Wechselbad auszusetzen.
Damit können wir uns natürlich gut identifizieren – vielleicht gibt es noch Leute, die sich an unsere Skrjabin-Experimente erinnern können… 😉
Natürlich wollten wir von Fridolin wissen, wie seine Musikauswahl für den Abend zustande kommt.

Fridolin: Musikauswahl ist das große und anstrengende Drama des DJs. Zumindest für mich. Ich habe nur 5 Stunden. Ein Stück geht ca. 3 Minuten, es sind also 20 Stücke pro Stunde. Ich kann also um die 100 Musiken pro Abend spielen. Ich habe auf dem Laptop ca. 5.000 Tangos etc. Dann gibt es bestimmte Regeln, die sich etabliert haben: Je 4 Tangos, Valses und Milongas werden abgewechselt. Das sind verschiedene Musikstile, die alle im Tango verwandt sind. Valses repräsentieren eher die europäische Linie. Schnelle Milongas und Candombes repräsentieren eher die hitzige afrikanische Linie. Und dann spiele ich zusätzlich noch die modernen Elektrotangos und sogenannte Non-Tangos, das sind Musikstücke, die eigentlich keine Tangos sind, auf die man jedoch auch Tango tanzen kann. Wie z.B. Nothing else matters von Apocalyptica oder einige Stücke von Amy Winehouse oder Seed.

„Vielleicht verstörend?“ Für Tangotänzer scheinbar schon! Maria Callas mit der Habanera aus Carmen.

Daraus wähle ich dann entlang der Uhrzeit und entlang der Stimmung in der Milonga diejenige Musik aus, die meinen oben genannten Dynamikkriterien entsprechen. Dabei sind mir Dynamikwechsel sehr wichtig. Mal schnell, mal gelassen, mal etwas Chillout und „Stehblues“. Das läßt sich etwas planen durch fertige Playlists, an denen ich oft stundenlang im Vorfeld arbeite. Es geht jedoch auch ein intuitives Moment ein: Da lasse ich mich von meiner Stimmung, meinen Vorlieben, aber auch von den Musikwünschen der Gäste leiten. Zwischenzeitlich weiß ich eben, wenn der und der da ist, dann hört er gerne dieses Stück. Einer meiner Stammgäste hört gerne von Franz Josef Degenhardt den Vals: Junge Paare auf den Bänken. Insofern strebe ich an, sowohl einen gewissen Wiedererkennungseffekt zu schaffen, als auch mal was Neues und vielleicht Verstörendes aufzuspielen. Trashige Gefühlsmusik oder hyperdynamische bis aggressive Tangos. Mein ungewöhnlicher bis gelegentlich befremdlicher Musikmix wird mir von vielen Gästen oft im Feedback anerkannt. Weil die Menschen nicht wollen, dass immer nur ein Musikstil oder nur eine Musikdynamik aufgelegt wird.


„Das ist unglücklich und bekümmernd“

Lange nicht in jeder Milonga spielt eine Band live zum Tanz. Manche Tänzer emfinden das sogar als störend und tanzen lieber „zur Konserve“. Fridolin dagegen freut sich besonders, wenn er Musiker dafür gewinnen kann, seine Abende durch Live-Musik zu bereichern. Dann spielen diese abwechselnd mit Fridolins Auswahl vom Band. Auch wir haben die Musikauswahl gemeinsam besprochen und Fridolin hat seine Auswahl ganz genau auf unser Programm abgestimmt.
Wie überall anders ist aber auch hier ein Problem die Finanzierung. Fridolin selbst ist Hobby-DJ und steckt viel Zeit und Herzblut in seine Milonga, was ihm natürlich nicht angemessen vergütet wird. Darüber beklagt er sich aber weniger als über mangelnde Spendenbereitschaft für seine Musiker.

Fridolin: Ich suche nicht bewußt nach Live-Musik. Menschen kommen auf mich zu und fragen mich, ob sie bei mir spielen können. Ich bin darum zurückhaltend, weil es leider in der Tangoszene, die zum großen Teil aus dem gut betuchten Mittelstand kommt, recht zurückhaltend wird, wenn es um Geld geht. Ich selber nehme ja auch keinen Eintritt, sondern nur Spenden, die manchmal besser oder schlechter laufen. In der Summe bin ich dankbar und zufrieden damit, dass meine Leistung anerkannt wird. Da meine Milonga so klein ist und wir aus verschiedenen Gründen keinen Eintritt nehmen können, stehen also für die Musiker nur geringe Spenden zur Verfügung. Das spreche ich schnell offen an. So dass einige nur pro bono oder eben mit wenig Geld zufrieden sind. Das ist unglücklich und bekümmernd. Und ich bin sehr unzufrieden damit. Für größere Musikaktivitäten bräuchte ich größere Räume und vor allem noch ein größeres Marketing, mehr Zeit. Ich mache das jedoch quasi als Hobby zum Spaß und muss es nicht als meine einzige Einkommensquelle ansehen, wie es doch einige in Berlin müssen. Insofern ist da also viel Zufall drin und ich bin andererseits sehr offen für verschiedenste Beiträge, auch Buch-Lesungen etc., weil ich davon überzeugt bin, dass der Tango um sich herum ein großes, kreatives und reichhaltiges Feld von Kunst und Kultur hat. Das will ich vernetzt und zusammen denken.


„Darum passt die Harfe unbedingt zum Tango und seinen untergründigen Welten“

Fridolin war letztes Jahr in unserem Konzert mit „Ravel vs Debussy“. Als er hörte, dass wir für das kommende Jahr ein Tango-Programm planen, lud er uns in seine Milonga ein.
Wir haben nun frech gefragt, welche Erwartungen er an den Abend mit uns hat. Seine darauf folgende Eloge hat uns überrascht und sehr berührt. Wir hoffen sehr, dass wir eine solche Transzendenz in die Buchkantine bringen können!

Fridolin: Ich freue mich sehr und bin dafür dankbar, dass das Harfenduo bei mir angesichts der gegebenen Bedingungen auftritt. Harfe hat mir schon immer gefallen. Die Harfe ist für mich ein äußerst spirituelles, himmlisches Instrument, das angesichts ihrer Klangbreite und der verschiedenen Spielweisen über uns hinaus greift. So wie das Bandoneon, das wichtigste Instrument im Tango, eine unendliche Gefühls- und Klangbreite ausdrücken kann, so kann die Harfe für mich eben die gesamte Gefühlsbreite menschlichen und spirituellen Seins ausdrücken. Darum passt die Harfe unbedingt zum Tango und seinen untergründigen Welten. Darum bin ich mir ganz sicher, dass wir mit den zwei Konzertharfen einmal mehr eine völlig neue Facette des Tangos in der Buchkantine haben werden – unsere Wahrnehmung ausweiten, mehr innere Resonanz erfahren, die wir dann in unseren Tangoschritten ausdrücken wollen und können.

Fridolins liebste Instrumente auf einer Bühne: Bandoneon und Harfe.

Ich bin mir ganz sicher, dass Laura und Daniel mit ihren Harfen und den ihren arrangierten Tangos voll in die sich entwickelte Kultur der Buchkantine passen. Zusammen mit meiner Musik werden wir einen barocken und vielseitigen Klangteppich mit der Überschrift „Tango in Berlin“ zaubern. Denn sie spielen ja nicht nur die oft konzertant gespielten Tangos von Astor Piazzolla, sondern eben auch die klassischen und gut tanzbaren Tangos der klassischen Tangoorchester aus der Epoca de oro. Laura und Daniel werden sicher in Resonanz mit den TänzerInnen gehen und sich so tragen lassen und die TänzerInnen werden in ungeahnten Sphären und Stimmungen schweben, und leichtfüßig und mit glühendem Herzen dem Tango frönen. Sie werden heiter und glücklich nach Hause gehen. Darum wird es auch für Laura und Daniel nicht nur ein Geben sein, sondern sie werden sehen, durch ihre vorgetragenen Tangos im wahrsten Sinne des Wortes die Menschen bewegen.

Wir danken Fridolin Lützelschwab für diesen virtuellen Rundgang durch seine Milonga. Wir freuen uns auf nächste Woche!

Laura & Daniel

Ein ausführliches Interview mit DJ Fridolin findet Ihr auf dem Blog Mylonga. Dort spricht er mit dem Tango-Blogger Thomas Kröter über seine 30-jährige Karriere im Tango.  

2 Comments

  1. Fridolin sagt:

    Danke Laura und Daniel, für den schönen Block und dessen Aufbereitung. Gerne trage ich noch nach, dass die Tangomusik insgesamt, evtl. durch den getanzten Tango “trivialisiert”, letztlich eine klassische und orchestrale Tiefe hat. Tangos sind wirkliche Kompositionen. Sowohl die älteren Stücke eine Oswaldo Pugliese, den ich gerne als den Wagner des Tangos bezeichne, als auch die neuen Stücke der modernen Tangorchester -Orquesta Tipica Fernandéz Fierro-, sind klassische und äußerst komplex komponierte Musik. Darum ist nicht nur Piazzolla für Klassikfans gute mehr oder weniger leichte “Hörmusik”, sondern viele andere Orchester spielen eine Musik, die eben auch mit viel Genuß “nur” mit Kopf und Bauch gehört werden kann.

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